Operation "Free Castle"

  • * Von einer wahren Begebenheit inspiriert, die Handlung ist fiktiv!


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    ***URGENT***



    1st Glory Wings

    KUNSAN AB/ROK

    -Commanding Officer


    DTG: 151800Zaug21



    An alle Piloten!


    In Vorbereitung auf eine bevorstehenden Evakuierungsoperation sind wir aufgefordert, sofort auf den einsatznahen Luftwaffenstützpunkt KIMHAE zu verlegen.


    Im Zuge der Transfereinheit werden wir in den MOA´s 21, 24, 25 u. 26 eine auf den Einsatz abgestimmte Trainingseinheit durchführen.


    Schwerpunkte sind,


    - Luftraumsicherung mit SP gegen MiG-23, Su-27/35

    - CAS-Einsätze zur Unterstützung verbündeter Einheiten

    - "Säubern" einer "Gainful-Alley"


    Die Lage im Einsatzraum "Kabulistan" stellt sich am 151900Zaug21 wie folgt dar:


    Ausgangslage zur Evakuierungsoperation „Free Castle“



    Nach mehr als 20 Jahren als Schutzmacht verlassen die NATO-Truppen das Land „Kabulistan“! „Train-Assist-Advise" (ausbilden, unterstützen, beraten), dies das Konzept des Militärengagements, bei dem mehr als 350.000 Sicherheitskräfte ausgebildet und ausgerüstet wurden. Eine starke Armee, welche die „Sache“ im Griff hat, so die Gedanken der Politik. Dem ist aber nicht so…


    Die gut ausgebildeten und ausgestatteten Regierungstruppen wurden von der sofort startenden Offensive der radikalislamischen Milizen offenbar überrascht und ziehen sich meist ohne Gegenwehr zurück.

    So konnten die Westprovinzen KITAKYSU, NAGATO und HIKARI schnell genommen werden, der strategisch wichtige Flugplatz von FUKUOKA ist in der Hand der Aufständischen. 20 von 34 Provinzen sind unter ihrer Kontrolle, zehntausende Zivilisten sind bereits auf der Flucht.


    Die Regierung hat nur noch die Kontrolle über drei größere Städte, IWAKUNI, KYRE und HIROSHIMA. Es sieht nicht danach aus, als wenn sie eine erfolgreiche Verteidigung der Hauptstadt organisieren könnte.



    Die Milizen setzen ihren Eroberungszug fort und bewegen sich schnell auf HIROSHIMA zu. Die vordersten Teile stehen im Kampf mit schwachen kabulistanischen Truppen bei HIKARI im Westen und HIGASHIHIRO- SHIMA im Norden. Ein weiterer Vormarsch ist absehbar!


    Aus diesem Grund wurden 5000 NATO-Soldaten am Flughafen IWANUKI und im Diplomatenviertel stationieren, um den Abzug von Botschaftspersonal zu sichern. Eine tägliche Luftbrücke soll die Helfer der NATO-Truppen und Botschaftsangehörige außer Landes bringen.


    Auftrag 1st GW:


    1. Verlegung zur KIMHAE AB. Dabei Durchführung von Übungsanteilen gem. Forderung HQ


    2. Auswertung des Auftrags "Free Castle". Kräfteansatz? Unterstützungsleistung? Fragen?


    3. Festlegung Einsatztaktik


    4. Vorbesprechung/Koordination


    Tag der Durchführung: as soon as possible


    Deckname: "Operation "Free Castle"


    Für den Transferflug bzw. die Übungsanteile "Zusammenspiel der Kräfte" am 17. August sind gesetzt:


    1. Fighter: Stingray, Kiwi, Corran, BadCrow


    2. SEAD/DEAD: Dro16, Tomahawk, Slick, Caesar, Opasi, Anvil  (Ä)


    3. Attacker: Cupra, MadMax, Actros, TheWitch, Bluebird, Bflat, Hunter


    Einzelheiten zur Durchführung folgen!


    Gentlemen, der Flugplatz von IWAKUNI muss offengehalten werden, tragen wir dazu bei!


    Good Luck!


    Der C/O


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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

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    Die Evakuierung der westlichen Botschaften in HIROSHIMA ist angelaufen.


    Im Minutentakt verlassen Busse die Botschaften, gesichert durch NATO-Truppen, auf dem Weg zur IWAKUNI Air Base. Weitere Teile evakuieren über eine Hubschrauber-Route die Hauptstadt. Die Lage auf der Route „Fox“ ist ruhig, die Brücken werden durch US-Kräfte gesichert. Eine wichtige Brücke östlich von KYRE wurde zur Sprengung vorbereitet. Es gibt bereits erste Kämpfe in den Vororten, Eile ist geboten! Der Flugplatz IWAKUNI ist stark frequentiert und lässt eine Landung nur für Evakuierungsflugzeuge zu!


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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

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    KIMHAE Air Base/ROK

    HQ 1st GW

    -Commanding Officer-


    Um 20:00 Ortszeit landeten 15 Piloten des Geschwaders der 1st Glory Wings auf dem KIMHAE INTL Airport.


    Der Anflug verlief nicht problemlos, widrige Witterungsbedingungen forderten höchste Konzentration für den ILS-Approach, welcher aus Norden kommend auf die Rwy. 18 durchzuführen war. Die Geländehöhen lagen hier über 5000 ft MSL, das TAC-/ILS-Signal ging oft verloren, "fly the instruments"... eine alte Fliegerweisheit ...wenn dies immer so einfach wäre...


    Der Transferflug vom Homplate des Geschwaders war eingebunden in ein Übungsszenario, welches die Piloten auf die kommende Operation "Free Castle" vorbereiten sollte.


    Für die Mission stehen nun bereit:


    Fighter: Stingray, Kiwi, BadCrow und Corran


    SEAD/DEAD: Caesar, Tomahawk, Joe und Dro16


    Strike:


    - Cupra, Bluebird, MadMax

    - Bflat, Hunter

    - TheWitch, Actros




    Weitere Piloten werden nachgeführt!


    Es gilt festzuhalten, das DEAD-Team muss seine Angriffstaktik gegen mögliche SA-6 Systeme überdenken, der Übungseinsatz lief nicht "rund"! :arghs:


    Ein kurzes Debriefing zum Übungsgeschehen, dann laufen schon die Vorbereitung zum Einsatz über "Kabulistan" an, Eile ist geboten!


    Gentlemen, ein langer Anflug über das Meer liegt vor uns, viel Zeit über Ziel bleibt uns nicht, es gibt keinen Alternate im Umkreis von 180 nm... achten Sie auf ihren Fuelstate!


    Und... das Wetter im Süden der koreanischen Halbinsel wird sich in den nächsten Stunden nicht ändern! :arghs:


    Informationen zur aktuellen Lage vor Ort und unser Auftrag werden "as soon as possible" bekanntgegeben!


    Good Luck!


    Der C/O

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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

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    Das Emirat PUNJAB


    Politische LAGE

    Chronische Instabilität kennzeichnet die Lage in Punjab. Ethnisch-religiöse Konflikte, Korruption, Terrorismus und politische Dysfunktionalität sind Probleme des Landes, auch wenn in den letzten Jahren leichte Fortschritte erzielt werden konnten. Das Land ist einer der ärmsten und am wenigsten entwickelten Staaten Asiens. Gleichzeitig verfügt es über Atomwaffen und besitzt die sechstgrößte Armee der Welt.


    Die Zahl der aktiven Soldaten beträgt 915.000. Dazu kommen 513.000 Reservisten und rund 300.000 Mann in paramilitärischen Einheiten. Insgesamt umfassen die Streitkräfte damit 1,43 Millionen Mann.


    An Großgerät wurde identifiziert:


    HEER

    Das Punjab Heer besitzt rund 3660 Kampfpanzer der Typen Al-Zarrar (etwa 1200 Stück), T-80UD (etwa 320 Stück aus der Ukraine), Al-Khalid (modifizierter Typ-90 II; etwa 320 Stück), T-69 (etwa 250 Stück), T-80 (15 Stück) und T-84 (etwa 570 Stück) Khalid Al 2 (3000 Stück). Neben 1050 Transportpanzern des Typs M113 teils aus Lizenzproduktion kann die Armee außerdem auf knapp 3000 Feldgeschütze und Haubitzen aus amerikanischer und chinesischer Produktion, 120 Stück BTR-70/BTR-80 und 46 Stück UR-416 zurückgreifen


    MARINE

    Die konventionellen Seestreitkräfte umfassen einen Zerstörer, acht Fregatten, neun U-Boote und neun Hubschrauber der Typen Sea King und Sea Lynx. Der Küstenschutz hat eine Streitmacht von weiteren acht Schnellbooten, neun Landungsbooten sowie drei Minenbooten.


    LUFTWAFFE

    Die Luftstreitkräfte verfügen über 924 Kampfflugzeuge der Typen Mirage 3 (87 Stück), J-7 (chinesische Variante der MiG-21; 74 Stück), Mirage 5 (52 Stück), A-5C (42 Stück), J-6 (chinesische Variante der MiG-19; 40 Stück) und F-16 (124 Stück) sowie diverse Trainer und Transportflugzeuge. Des Weiteren besitzt die Luftwaffe 40 Kampfhubschrauber des Typs AH-1 Cobra. "Ein bunter Gemischtwarenladen - Heads up!"


    Zurzeit arbeitet man zusammen mit der Volksrepublik China an dem JF-17-Projekt.


    NUKLEARSTREITKRÄFTE

    Das Arsenal wird auf 100–120 Sprengköpfe geschätzt.

    Die Streitkräfte folgen der Nukleardoktrin, die einen Erstschlag beinhaltet!


    Das Punjab Militär steht in der Kritik, ein „Staat im Staate“ zu sein, in der Geschichte des Landes kam es zu mehreren Staatsstreichen.

    Menschenrechtslage

    Obwohl die Verfassung Grundrechte wie die Unantastbarkeit der Menschenwürde, Gleichheit vor dem Gesetz, Freizügigkeit, Gefangenenrechte, Versammlungs-, Vereinigungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit garantiert, werden Menschenrechte sowohl vom Staatsapparat als auch von einzelnen Elementen der Gesellschaft immer wieder missachtet. Die Regierung veranlasst willkürliche Verhaftungen und undurchsichtige Prozesse gegen Verdächtige. Punjab verhängt und wendet die Todesstrafe an.


    AUSSENPOLITIK

    Punjab hat einen großen Einfluss auf die Milizen in Kabulistan, hat sie immer unterstützt, auch wenn seine Regierung das Gegenteil behauptet hat. Diese sind jetzt auf dem Vormarsch, dass Punjab dabei aktiv geholfen hat, zeichnet sich ab. Auch China, Russland und der Iran haben einen gewissen Einfluss, denn die haben ihre Beziehungen zu der islamistischen Terrorgruppe normalisiert und akzeptieren sie als Realität. Diese Länder werden sich nicht für Demokratie und Menschenrechte einsetzen, wirtschaftliche und geopolitische Aspekte geben hier den Ausschlag. Dies gerade jetzt, nachdem der Westen das Land verlassen hat!





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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

  • Ein tolles und interessantes Szenario!
    Ich freue mich auf spannende Einsätze.

    Das gestrige Training lief wahrlich nicht rund. Mir fällt es aktuell noch schwer, mit der HARM umzugehen und auf der Suche nach Zielen die SA zu bewahren.
    Hier brauche ich noch viel Training, woh wissend, dass mir die Zeit dafür fehlt. Dennoch möchte ich nicht missen, mit Euch zu fliegen und im Idealfall auch wieder zu landen.


    Herzliche Grüße


    Caesar


    PS: Danke für Eure Geduld gestern. Der Nachwuchspilot hatte Schwierigkeiten, ohne Papa einzuschlafen... 8o:love:

    Low lie the Fields of Athenry
    Where once we watched the small free birds fly
    Our love was on the wing, we had dreams and songs to sing
    It's so lonely 'round the Fields of Athenry


    Caesar_Captain.png
    -Eine Smith&Wesson übertrumpft vier Asse-

  • DEBRIEF FIGHTER zur Verlegungs- & Übungsmission


    Das Trainingsszenario der Tactical Fighter Class (TFC) zur bevorstehenden Mission bestand aus einer Aufbau- & Absicherungsmission einer streng geheimen AO mitten im Nirgendwo. Abgesichert durch weitreichende SAM Systeme sollten verschiedene Drohnensysteme ähnlich den Klassen Mig21/23 und Su27 bekämpft werden. Danach sollte einer Evasive Extraction mitten durch ein SA-6 Feld folgend eine ILS Landung unter AMB Konditionen durchgeführt werden.


    Das Szenario kann als gefüllt gewertet werden.


    Angriff der ersten Mig23

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    Angriff der zweiten Mig23 - gute Aufklärung durch den Winglead, denn die AWACS Crew hatte Tomaten auf den Augen. Dass deren Mannschaftsquartier gestern abend in Folge eher einer Sugoküche ähnelte hat definitiv nichts mit Racheaktionen der A/A Crew zu tun und entsprechende Unterstellungen werden schärfstens zurückgewiesen


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    Angriff auf Su27

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    & Follow Up

    4.png


    Nachbesserung gilt es minimal im Bereich der Formationshaltung im letzten Angriff sowie in der Winkeltreue des Breaks zu setzen;)8)


    Die SA-6 konnten mittels RWR Triangulierung gut umflogen und der ILS Approach abgearbeitet werden. Einzig das plötzliche Auftauchen von "Hügeln" im Gleitpfad ließ dann doch drastisch an den Kartenkünsten der entsprechenden Abteilung zweifeln :*


    Vielen Dank an die Kameraden Kiwi, Corran und BadCrow für den erfolgreichen Einsatz :thumbup:

    stingray

  • Hammer62


    Kurzes AFR von der #2


    mit Bflat als Lead wurde es doch eine schöne Trn Einheit...

    Start Easy und dann ging es schon wie mit dem Cobraflight besprochen in unsere Targetarea.

    Zwischen WP7 und 8 sollten Moving T55 unterwgs sein, jedoch trotz mehrmaligen Scannen der Area

    konnten keine Targets ausgemacht werden. Nur an WP7 Direkt standen ein paar LKW in deer Gegend herum.

    Bflat hatte diese dann mit seinen CBU`s97 weggeputzt. An WP8 Standen in der Stadt noch ein paar ZU-23.

    Da es in der Vergangenheit immer wieder "Mecker" vom HQ gab wegen Koleteralschäden, verzichtete ich

    meine Teuren Bomben für die paar Ziele in den Einsatz zu bringen. (Man(n) muss halt heutzutage doch auch

    auf die Kosten schauen...( Preis je Bombe: 360.700 US-$) also auch unserem Rechnungshof Cupra eine Freude gemacht

    und 1.442.800 gespart für den nächsten Einsatz. ( Cupra , kostet dich aber dann auch ein Bierchen...;))

    Der ILS Approch dann etwas Holprig, erster Anflug auf die RWY18 Missed Approach. Zweiter Anflug dann mit Korrigierten Daten

    kein Problem.

    Da ich durch meine 2.te Impfung nicht 100% fit war, wurde der Flug an Bflat`s Wing dann aber doch noch sehr angenehm...

    Danke dafür mein Lead ...:thumbup:

    Danke an Dro16 für die Klasse Trn te und an alle die dabei waren...:thumbup:


    Gruß

    Hunter8)


  • Ich muss auch noch debriefen... Unser Flug war soweit recht simpel. Zwar anders als zuvor geplant aber man passt sich ja auch während des Rampstarts noch mal neu an :D


    Nach dem guten Abflug ging es für uns ins Zielgebiet, zuerst mal Static angreifen und danach standen noch Fahrzeuge am Programm. Hier war die Kunst diese erst mal zu finden... das sie standen und sich nicht bewegten war das nicht ganz so einfach.

    Dennoch hab ich zuerst einige LKW^s bei einem VOR-Sender gefunden und diese mit einer Maverick für meine Nr.2 Markiert. Die Nr. 3 durfte in der Zwischenzeit eine Brücke angreifen. Ergebnis muss er selber berichten ;)


    Die Nr. 2 hatte zuerst einige Mühe die Ziele zu finden, hat aber dann ganz gut geklappt. Ich selber hab mir einige ZSU-23-4 raus gepickt und die dann aufs Korn genommen.

    Punkt 1 erfolgreich.


    Weiter ging es dann zum Landen.. hier zeigte sich dass das Wetter wie zu erwarten mal wieder sch...e war. Und auch die Hügel vor der Runway waren nicht zu verachten.. das erinnerte mich ein wenig an den ersten Pflicht ILS Anflug im Wolf Pack den wir auf Pula auf RWY27 machten mussten.... :devil:


    Aber hat am Ende geklappt, alle 3 Maschinen heile abgestellt. Bei mir muss der Wart aber mal gucken, während des gesamten Fluges liess sich der AP nicht einschalten.

    We’re the wingmen and you know we never miss

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    ‘Very rough terrain’: Neighbor describes remote area where missing F-16 pilot crashed"

    "Power loss, bad weather caused Kunsan F-16 crash in ROK", Air Force says.



    Gentlemen!


    Innerhalb kurzer Zeit haben wir zwei F-16 "Fighting Falcon" durch techn. Defekt verloren. Ein Pilot konnte sich per Schleudersitz retten, der zweiten Absturz, hier in Südkorea, forderte ein Todesopfer. Eine Untersuchungskommission hat ihre Arbeit aufgenommen, nach einer ersten Beurteilung liegen keine Pilotenfehler vor.


    Bis zur Klärung der Unfallursachen ist die F-16CM/Block 52 für den Flugbetrieb gesperrt!


    Bedeutet für uns, die anstehende Mission "Free Castle" ist zurzeit im Status "canceled"! Aufgrund der Dringlichkeit der Lage auf der IWAKUNI Air Base, Eile ist geboten, bin ich aber guten Mutes, dass wir unsere "Vipers" bald wieder in die Luft bringen dürfen.

    Das Geschwader der 1st GW hat BrigGen Hunter als Cheftechniker zum Unfalluntersuchungsteam abgestellt, er wird uns schnellstens die ersten Erkenntnisse mitteilen.


    Auch wenn es bei Flugunfällen keine Vermutungen geben sollte, es zeichnet sich ab, dass es Fehler in der Avionik, hier im Bereich der Höhenerfassung/-anzeige, gibt. Wir hatten einen ähnlichen Vorfall vor einigen Stunden, beim Anflug auf KIMHAE berichtete Col Stingray von einer "fast Bodenberührung". Der erste Ansatz einer fehlerhaften Approach-Chart scheint damit vom Tisch zu sein.


    Ggf. reicht ein Softwareupdate (U2 Avionik) aus, um die Sicherheit wieder zu gewährleisten.


    Stand by!


    Der C/O



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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!


  • 1st Glory Wings

    KUNSAN AB/ROK

    -Commanding Officer


    DTG: 191800Zaug21


    Die ermittlungen zum Vorfall der 2 F16 BLK52 sind abgeschlossen.

    Dabei wurde festgestellt das es seit dem letzten Software Update dieses Types zu fehlern kam.

    Diese waren bekannt und wurden in den letzten Tagen durch das IT BMS Team behoben.

    Unser Interner IT Profi Major Sneakpeek hat in Nächtelanger Arbeit nun ein Software Update bereitgestellt und wird

    dies nun nach Abstimmung mit dem HQ auf alle Maschinen des BLK 52 Verteilen.

    Die Piloten der 1st GW werden schnellstmöglich darüber Informiert wie dieses Update von ihnen selbst durchgeführt

    werden kann. In den kommenden Stunden wird eine Anleitung des Update2 zur verfügung gestellt.

    Erste Test`s die ich mit einem Testteam durchführte wurden Positiv bewertet.

    Beim Aktualisieren der Software wurden neben den Avionik fehlern noch weitere Bug`s behoben.

    Die Liste wird Zeitgerecht an alle Piloten verteilt.

    Da die Zeit drängt, werde ich mich bei Problemen mit dem Update zur verfügung halten.

    Die Piloten der 1st GW werden angehalten, des öfteren im Forum auf das "Go" des Updates zu achten.


    Stand by .


    I.A.

    Bri.Gen. Hunter8)

  • Debrief Hammer 61 Ergänzungen


    Hunter hat soweit alles Berichtet. ILS war ein Zahlendreher der mir den Anflug Versaut hat.Hatte aber auch eine seltsame Fehlermeldung.

    Glaube aber nicht das diese mit dem nächsten Update verschwindet.....


    Habe mal ein Screenshot hinterlegt.


    Lg Bflat

  • Joa... wenn der Fuesel out ist dann wars das.... :D;(

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  • 1st Glory Wings

    KUNSAN AB/ROK

    -Commanding Officer


    DTG: 201800Zaug21


    An alle Piloten.


    Das Update für die F16 BLK52 wurde freigegeben und sollte nun schnellstens auf alle Maschinen Installiert werden.


    Die Piloten der 1st GW haben ja schon so manches Update auf ihren Vipern gemacht und sollten somit keine Probleme haben.


    Sollte es dennoch irgendwo zu Fehlern kommen, können sich die Piloten gerne melden.


    Der Support steht zur Verfügung...


    I.A.

    Bri.Gen. Hunter8)

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    KIMHAE INT

    HQ 1st GW (temporary)

    -Commanding Officer-


    DTG: 221800Zaug21


    An alle Piloten!


    Die Abteilung "General Flugsicherheit" des Luftfahrtamtes, verantwortlich für Flugunfalluntersuchungen bei zivil - militärischen Vorkommnissen, hat den Betrieb der F-16CM-Block 52 für den Flugbetrieb unter Auflagen wieder freigegeben.


    Die Untersuchungen der beiden Abstürze haben ergeben, dass ein Fehler in der Avionik-Software zur Ermittlung/Darstellung falscher Höhendaten im Cockpit geführt hat. Somit hatten die Besatzungen keine Chance, gerade bei schlechten Sichtverhältnissen und der Verfolgung des Grundsatzes "Fly the Instruments", richtig zu reagieren. Es kam in den Phasen des "NOE" sowie des Approach unter ILS-Bedingungen zur Grundberührung. Auch wenn jedem Piloten die Gefahren seiner Tätigkeit bewusst sind, ist "Techn. Versagen mit menschl. Ursprung" ein mehr als trauriges Kapitel!


    Mit Update der Softwareversion auf die Vers. "U2" soll dieser Fehler behoben sein, so die Aussage der Fachleute.


    Für uns bedeutet dies, wir werden unseren Auftrag in KABULISTAN wahrnehmen, vorab gilt es aber einen Nachweis zu erfliegen, ob dieser "Bug" behoben wurde. Kein schöner Job, es muss aber sein!


    Mit Schwerpunkt der "Überwachung der Höhenhaltung" und Überprüfung aller Systeme (einschl. AAR, ILS-Approach), werden wir mit folgenden Teams starten:


    1. A2A: Stingray, Corran, BadCrow, Kiwi


    2. SEAD/DEAD: Dro16, Tomahawk, Anvil, Opasi


    3. Strike1: Cupra, Bluebird, MadMax


    4. Strike2: Bflat, Dagger, Hunter


    5. OCA: Actros, TheWitch


    Zeitgleich werden alle Funktion, im part II, auch im "Kampfeinsatz" erproben. Von Vorteil, das Wetter ist für diese Versuchsflüge mit "blue sky" gemeldet!


    A2A: SWEEP, Korea-Street/Kabulistan, möglicher Kampf gegen MiG-21/23, Su-27/35

    DEAD: Kampf gegen SA-6, stationary and moving

    Striker: SP - moving targets

    OCA: Runway engagement


    Bringen wir diesen Test schnell hinter uns, die Evakuierungsoperation ist bereits angelaufen! Wir werden dort dringend gebraucht!


    Good Luck!


    Der C/O


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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

  • Framework-Data "Radar-Altimeter-Check"


    Package 1982, F-16CM-52


    TO KIMHAE INT: 01:00Z (10:00LT)

    ARR KIMHAE INT: 02:15Z (11:15LT)


    Flights


    - Weasel4 (SWEEP)

    - Cajun4 (DEAD)

    - Mustang4 (Strike1)

    - Weasel5 (Strike2)

    - Satan7 (OCA)


    Support


    AEW/ABCCC = Sentry6

    Air Refuel = Copper1 (KC-135E), Copper1, (KC-10)


    Weather-Forecast


    Fair, Wind 180°, 10-15 kts, VIS>10 km, Cumulus Coverage FEW (2/8), 5000 ft AGL .... = CAVOK, NOSIG, Sunset 10:14Z (19:14LT)


    Flight-Path (Area of Operation)


    1. SWEEP



    2. DEAD (MOA 10, KOTAR)


    3. Strike 1+2, OCA (KUNSAN AB)



    Good Luck!


    Der C/O

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    Geboren zu fliegen, aber gezwungen zur Arbeit!

  • Die Abwesenheit am WE hat sich wohl bemerkbar gemacht... Update auf U2 soweit erfolgreich, aber nie getestet da ich kaum Zeit hatte. Also zuerst sobald 3D verlangt wurde sofort nen Crash gehabt, danach alles noch mal mittels Repair neu gemacht, und diesmal gings dann mit 3D.


    Daher jetzt das kurze Debrief... Rampstart verlief gut, konnte dann als Nr. 1 meine Maschine aus dem Hangar direkt Richtung Runway 18L bringen, Nr. 2 und 3 folgten. Nach der Startfreigabe bemerkte ich dass bei rund 130ktn der Schub des Nachbrenners weg war und ich im FFI von 40k auf nur noch rund 9k runter kam. Kurz in Idle geschaltet und noch mal Vollstoff, aber mehr als 10.5k flossen nicht mehr durch. Speed jetzt 155kts, also noch handlebar... ich war ja 41.000lbs schwer, also Rotation bei 180kts (ohne AB) und mit AB immer noch 175kts. Also Schub voll auf Idle, Bremsen rein, Bremsklappen raus und bei 120kts dann noch den Haken raus gemacht...

    Nach dem Startabbruch dann die Maschine vor dem Hangar geparkt und dem Servicemann ne extra Kiste Bier hin gestellt... soll der mal gucken was da schief lief.. :eeeek:


    Einstellung in BMS hab ich vorher noch geguckt, da is der AB Detent an der richtigen Stelle....

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  • Hallo!

    Das sollte nicht passieren. Nach der Freigabe vom Tower rollten wir zum Start.

    Cupra links, Madmax rechts und ich in der Mitte. Wir starteten ohne NB mit 5 Sek. Abstand.

    Dann sah ich, dass Cupra immer weiter zur Mitte kam, wir hatten zu diesem Zeitpunkt den Point of No Return erreicht. Funken schlugen an Cupra’s Heck, es sah so aus, als würde der Fanghaken über den Asphalt kratzen. Um einen Crash mit Cupra zu verhindern musste ich die Maschine hochziehen, obwohl mein Geschwindigkeit erst bei ca. 145 KTS lag. Zunächst sah es so aus als würde es reichen, doch dann sackte die F-16 ab und fiel auf den Boden, ging aus ==> Mission out. Nach Rückfrage bei Cupra, konnte ich wieder in eine andere F-16 einsteigen, doch BMS verhinderte das.

    Das erinnerte mich an Teneriffa in den 70zigern. Man sollte grundsätzlich immer mit NB starten.


    Gruß Bluebird


    Wer auf dem falschen Schlachtfeld zum Kampf antritt,
    darf sich nicht wundern, wenn er den Feind nicht findet.