| Weil wir stolz sind, einen echten Piloten unter uns zu haben und mit was er es zu tun hatte! | |
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| Technische Daten: |
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| Erstflug: |
1947 |
| Hersteller: | Hawker / Sir W.G. Armstrong , Whitworth Aircraft Ldt. |
| Besatzung: | 1 |
| Triebwerk: | 1 x TL Rolls-Royce Nene 103 (oder 101) |
| Schub: | 2.300 kp (22,68 kN) |
| Geschwindigkeit: | 964 Km/h ohne Bomben und Außentanks |
| Gipfelhöhe: | 13.560 m |
| Steigleistung: | 1.737 m/Min. |
| Reichweite: |
2.253 Km |
| Lerrgewicht: | 4.008 Kg |
| Startgewicht ohne Außenbehälter: | 6.000 Kg |
| max. Startgewicht: | 6.950 Kg |
| Spannweite: | 11,95 m |
| Länge: | 12,10 m |
| Höhe: | 2,65 m |
| Bewaffnung: | 4 Kanonen 20 mm im unteren Teil der Rumpfnase. |
| Einrichtung für Aufhängung: | für 900 Kg Bomben oder Raketen |
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| Beschreibung: Da die Maschine auch als Aufklärer bei der Royal Navy eingesetzt wurde, war es erforderlich, dass sie auf Flugzeugträgern landen konnte.Der Haken, hatte die Aufgabe,in eines der 4 quer zur Landebahn gespannten Drahtseile bei der Landung einzugreifen und das Flugzeug abzubremsen. Die Maschine geht auf einen Jagdflugzeugentwurf von Hawker für die RAF zurück. Da diese bald über andere Muster verfügte, verstärkte Hawker die Struktur des freitragenden Mitteldeckers. Für den Flugzeugträgereinsatz erhielt der Jäger einen beiklappbaren 3-teiligen Tragflügel und einen Fanghaken. Das neue Marinejagdflugzeug überzeugte die Navy vor allem mit seiner großen Reichweite und dem unkomplizierten Aufbau. Aus Kapazitätsproblemen übernahm Armstrong Whiteworth die Serienproduktion und baute bis 1959 insg. 434 Flugzeuge. Hauptabnehmer war Großbritannien, aber auch in den Niederlanden, Indien und der Bundesrepublik kamen sie zum Einsatz. Spätere Muster (ab Mk.4) erhielten verstärkte Tragflächen sowie ein leistungsgesteigertes Triebwerk und konnten damit als Jagdbomber Außenlasten mitführen. |
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| Die für die Bundesmarine produzierten 66 Flugzeuge erhielten die Bezeichnung Mk.100 und Mk.101 . Sie unterschieden sich von den englischen durch ein größeres Seitenleitwerk, eine amerikanische Elektronikausrüstung sowie ein zusätzliches Radargerät. |
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| Die Grundausbildung der deutschen Marineflieger fand in den USA statt, die Umschulung auf die Sea Hawk in Schottland. 1958 erfolgte die erste Manöverteilnahme. Von Oktober 1963 bis 1966 rüsteten die Marinefliegergeschwader auf die F-104G Starfighter um. 28 Sea Hawk Maschinen wurden anschließend an Indien verkauft, wo sie 1971 im Indisch-Pakistanischen Krieg Kampfeinsätze flogen. Die Sea Hawk war der erste reinrassige einsitzige strahlgetriebene Marinejagdbomber. Sie war ein relativ kleiner Mitteldecker mit hochklappbaren, ungepfeilten Tragflächen. Das Triebwerk, ein Rolls-Royce Turbojet Nene MK103 mit 2449kp Schub erreichte eine max. Geschwindigkeit von 969km/h. Das Leergewicht betrug etwa 4410kg, das max. Fluggewicht etwa 7330kg. Max. Diensthöhe ca. 13.565m. Zur Bewaffnung zählten unter anderem: 4 20mm Bordkanonen, 4x227kg Bomben oder 2x227kg Bomben und 20 Raketen (76mm) oder 2x Luft-Luft-Flugkörper Sidewinder oder 4x409Liter Abwurftanks. Einsatz im MFG1:22.Juli 1958 bis 30.Juni 1965. Gesamtflugstunden im MFG 1: ca.17400 Abstürze: 10 Maschinen |
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| Bericht: The Witch | |
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